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Wir starten in die neue Saison |
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Am 10. September ist es soweit. Mit Eure Mütter. Danach geht es wieder Schlag auf Schlag. Sie dürfen sich freuen auf: Robert Kreis, Kay Ray, Joscho Stephan, Meusel & Kalmbach, Murat Topal, Hennung Venske und Jochen Busse, Swiss German Dixie Corporation. Voice Male, Gerlis Zilgens und Georg Schnitzler. Linne & Riesling, Unsere Lieblinge, Christian Habekost, Ralf Illenberger, Klaus Birk, Steve "Big Man" Clayton, Theater Lindenhof, Wolfgang Trepper, Bernd Lafrenz, Retired Soon, Phillip Weber, Kommödchen, Marcel Adam, Queens of Spleens, Andreas Rebers, Dui do on de Sell, Cecil Verny Quartett, Hennes Bender, Füenf, Bernd Kohlhepp, Hagen Rether, Emmi & Herr Willnowsky, Ottfried Fischer. Und wir freuen uns auf Ihren Besuch. |
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Karten für Eure Mütter | 10.09.2010 |
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Unser Kartenkontingent zur Online-Reservierung von karten für diese Veranstaltung ist erschöpft. Das heißt, Sie können nur noch auf die Warteliste reservieren und versuchen ob an der Abendkasse Restkarten frei werden. Oder sie kaufen Karten in unserer Vorverkaufsstelle, dem Rathauscafe in Nagold. Hier gibt es derzeit noch Karten. Bitte beachten Sie dabei, dass das Rathauscafe nur noch bis Samstag, 04.09.2010 geöffnet und danach eine Woche Urlaub hat. |
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Sonntag, 26. September 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 18,- € / *16,- €
Kay Ray spielt mit sich genauso wie mit dem Publikum. Das Faszinierende an dem „frechsten Aphrodisiakum des Erdballs“ sind die kleinen großen Momente, in denen er für einen erschreckenden und anrührenden Augenblick den Vorhang der vordergründigen Klischees öffnet. Er erlaubt und erzwingt damit gleichzeitig den Blick auf die Verletzbarkeit der Nacktheit und die ungeschminkte Ehrlichkeit, die jedes Klischee Lügen straft. Damit schafft er es demjenigen, der ihn leichtfertig in die Travestieschublade stecken möchte, den Spiegel des eigenen Vorurteils auf den Kopf zu schlagen nur um in der nächsten Sekunde gestärkt wie Phönix aus der Asche und voller Lust seinen Spaß an Zoten gnadenlos auszutoben. Und nicht zuletzt ist seine Stimme ein virtuoses Instrument, das er meisterhaft zu bedienen weiß. Kay Ray ist ein begnadeter Sänger und als Imitator von Popgrößen wie Milva und Nina Hagen schlicht eine Sensation.
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Unsere neue Website ist online. Was hat sich für Sie geändert?
- Menüführung
Die bisherigen seitlichen Menüs finden Sie nun oben. Wenn Sie mit der Maus über einen der Menüpunkte fahren sehen Sie die entsprechenden Untermenüs.
- Kartenreservierung
Diese wurde komplett neu gestaltet. Sie ersehen jetzt z. B. sofort ob es noch Karten zu einer Veranstaltung gibt und erhalten sofort nach Ihrer Reservierung eine Bestätigung per E-Mail.
- Gästebuch
Auch dieses ist neu. Bitte haben Sie Verständnis, dass die bisherigen Einträge nicht übernommen werden konnten.
- Bereich Programm
Sie können nun entweder das komplette Programm einsehen oder nach Bereichen selektieren.
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Freitag, 17. September 2010 KonzertBestuhlung | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 19,- € / *17,- €
„... welch ein Glück, dass es Künstler wie Robert Kreis gibt,“ schwärmte die Stuttgarter Zeitung vor kurzem und fuhr fort: „Mit Leidenschaft und unverhüllter Liebe nimmt Kreis das Publikum mit auf eine literarisch-musikalische Reise durch eine Zeit, in der die Unterhaltungskunst um mehr als nur die Nuancen einfallsreicher, verrückter, oftmals auch frivol-gewagter war als jemals zuvor und wohl auch danach.“ Der Autor bezieht sich damit auf die Begeisterung des Entertainers für die 20-er Jahre und die damals entstandenen Couplets, Schlager und Chansons, denn Kreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die große Ära der Kleinkunst vor dem Vergessen zu bewahren. Immer wieder stellt er unter Beweis, wie aktuell und zeitlos die Texte und Themen geblieben sind und präsentiert sie mit einem charmanten Augenzwinkern. In seinem aktuellen „Highlights“-Programm blickt er zurück auf seine 30-jährige Bühnenkarriere. Er erinnert sich an seine ersten Auftritte sowie an Ereignisse vor und hinter den Kulissen. Natürlich kommen dabei seine vielgeliebten Chansons und Couplets der Weimarer Zeit nicht zu kurz. Kreis über Kreis: „Andere nehmen Drogen, ich bevorzuge Schellack!“ - „It’s so light to be high!”
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Freitag, 01. Oktober 2010 BistroAbend | Bewirtung 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr | Preise 16,- € / *14,- €
Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt. Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland. In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.
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